Ein Unternehmen für die Räumung bei Todesfall beauftragen

21 Dezember 2021
 Kategorien: Umzug & Lagerung, Blog


Ein Todesfall in der Familie ist für die Angehörigen immer ein trauriges Ereignis, ganz unabhängig davon, in welchem Alter ein Familienangehöriger verstorben ist. In der Phase der Trauer stehen den Hinterbliebenen einige Aufgaben bevor. Es müssen nicht nur Freunde und Verwandte über den Tod der Person informiert werden, auch diverse Formalitäten sind zu erledigen, die mit der behördlichen Meldung des Todesfalls in Verbindung stehen. Zudem muss die Bestattung sowie eine Trauerfeier organisiert werden. Für diese Organisation setzen sich die Familienangehörigen meist mit einem Bestattungsinstitut in Verbindung. Mit diesem werden die Wünsche für eine Trauerfeier besprochen, die seitens des Bestatters organisiert wird. Zudem erledigt das Bestattungshaus alle notwendigen Formalitäten bezüglich Behörden, Friedhofsverwaltung und möglicherweise der Kirchengemeinde, wenn eine kirchliche Trauerfeier stattfinden soll. Mit diesen Arbeitsschritten sind die Familienmitglieder während ihrer Trauer somit nicht belastet.

Die Auflösung der Wohnung

Nach vielen Todesfällen stellt sich den Hinterbliebenen weiterhin eine ganz wichtige Aufgabe. Diese fällt dann an, wenn die verstorbene Person allein eine Wohnung oder ein Haus bewohnt hat. Gibt es niemanden, der in diesen Räumlichkeiten weiterhin wohnt, muss der Haushalt aufgelöst werden. Das bedeutet vorrangig, dass ein Mietvertrag zu kündigen ist, sofern der Verstorbene zur Miete gewohnt hat. Weiterhin ist die angemietete Wohnung oder das angemietete Haus bis zum Mietende zu räumen, da die persönlichen Sachen des Verstorbenen selbstverständlich nicht dortbleiben können. Gleiches ist zu erledigen, wenn eine Eigentumswohnung oder ein eigenes Haus bewohnt wurde, was nach dem Todesfall verkauft werden soll. Eine solche Räumung bei einem Todesfall kann oftmals aufwendig sein, um sie kommt man aber nicht herum. Am besten beginnt man damit, die persönlichen Sachen der verstorbenen Person zu sammeln. Dazu gehören Bilder, Briefe und vor allem persönliche Unterlagen bezüglich Bankkonten und abgeschlossenen Versicherungen, denn diese müssen von den Erben aufgelöst und gekündigt werden. Anschließend geht es daran, die Räumlichkeiten komplett auszuräumen.

Hilfe von einem Unternehmen in Anspruch nehmen

Möchte man diese Räumung nicht selbst durchführen, beauftragt man ein Unternehmen, welches sich auf Räumungen bei Räumung bei Todesfall spezialisiert hat. Auf diese Weise erspart man sich die Arbeit und kann je nach vorhandenem Inventar sogar noch einen gewissen Betrag aus dem Verkauf von Möbeln erzielen. Viele Unternehmen, die Haushaltsauflösungen durchführen, kaufen auch vorhandene Möbel und sonstiges Inventar an. Es ist daher vor der Durchführung der Arbeiten über einen Preis zu verhandeln. Bei der Räumung bei einem Todesfall, kann es durchaus sein, dass das Inventar einen so hohen Wert hat, dass die Hinterbliebenen nach Abrechnung aller Kosten für die Arbeiten trotz der Beauftragung des Unternehmens noch einen Gewinn erzielen. Das ist einzig vom vorhandenen Inventar abhängig, welches dem Räumungsunternehmen überlassen wird.


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